Über mich

Mein Name ist Mathias Eigl und ich brenne für Journalismus und für Social Media. Seit 2012 helfe ich Unternehmen dabei, ihre Arbeitgebermarke mit sozialen Netzwerken zu kommunizieren und neue Mitarbeiter mit Facebook, Instagram und Co. zu finden. Ich liebe was ich tue, es ist meine Berufung. Lassen Sie uns gemeinsam das Recruiting missionieren, langweilige Stellenanzeigen beerdigen und etwas mehr Schwung in die Unternehmenskommunikation bringen. Ich freue mich darauf!

In sehr naher Zukunft wird es keine ernstzunehmende Alternative zu Social Media geben. Unternehmen, die nicht in Facebook, Instagram und Co. aktiv sein werden, hören praktisch auf zu existieren. Bei vielen Altersgruppen ist es bereits jetzt Fall. 

Mathias EiglGeschäftsführer der Social-Media-Agentur Bewirb Dich!

„Meine Mission ist es, guten Unternehmen zu guten Mitarbeitern zu verhelfen – um den Bewerbern das zu ersparen, was mir selbst leider widerfahren ist.“

Meine beruflichen und privaten Lebensstationen:

  • 2019: Das Team besteht nun aus neun Mitarbeitern
  • 2018: Wir haben 305 Kunden und mehr als 210 Social-Media-Accounts erstellt und betreut
  • 2016: Ich bin zum ersten Mal Vater geworden
  • 2012: Unternehmensgründung
  • 2009 bis 2013: Umzug nach Ulm. Studium des Informationsmanagements und der Unternehmenskommunikation in Neu-Ulm (Bayern)
  • 2008 bis 2009: Zivildienst
  • 2006 bis 2008: Fachhochschulreife
  • 2003 bis 2006: Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel
  • 2003: Hauptschulabschluss
  • 1986: Geboren in Schwäbisch Gmünd

Häufig gestellte (Interview)-Fragen

Was ist das größte Problem der Unternehmen im Hinblick auf den Fachkräftemangel?

Ich habe das Gefühl, dass viele Unternehmen sich lieber beklagen, statt einfach einmal logisch zu denken. Wenn es mit den alten Methoden nicht klappt, müssen neuen her. Und wie können wir die Menschen im 21. Jahrhundert erreichen? Welche Medien nutzen sie tagtäglich?

Warum ist Social-Media-Recruiting wichtig?

Weil in den sozialen Netzwerken die Menschen sind. Mehr als 32 Millionen Menschen sind in Facebook, mehr als 17 Millionen in Instagram. Das größte Problem von Zeitungen und Stellenportalen ist, dass der Mensch sich aktiv dahin bemühen muss. In Facebook und Instagram ist er sowieso aktiv.

Was bedeutet Social-Media-Recruiting konkret?

Die Vorteile als Arbeitgeber im Vergleich zur Konkurrenz schön verpackt in Facebook, Instagram und Co. kommunizieren und auf langweile Stellenanzeigen verzichten.

Wie erreichen Unternehmen ihre Zielgruppe in Social Media?

Zum einen durch das Schalten von Werbeanzeigen. Dazu müssen Arbeitgeber ihre Zielgruppen genau kennen, um Streuverluste zu vermeiden. Ein anderer Weg für viel Reichweite ist es, guten Content zu erstellen der oft geteilt wird – zum Beispiel durch die eigenen Mitarbeiter. Guter Content sollte alles sein, nur nicht langweilig. Dann ist die Reichweite kein Problem, sie kommt praktisch von selbst. 

Was macht guten Content aus?

Es gibt zwei Eckpfeiler guter Kommunikation: Menschen interessieren sich für Menschen. Und Menschen interessieren sich für Geschichten. Beides zusammen langweilt nicht. Arbeitgeber sollten Geschichten „erzählen“ und dabei ihre Mitarbeiter in den Fokus stellen.

Arbeitgeber müssen also zuerst ihre Vorteile klar herausarbeiten?

Genau. Social Media intensiviert den Charakter des Unternehmens. Wenn Sie kein Futter haben, wird der Fisch nicht anbeissen. Deshalb arbeiten mit den Unternehmen zuallererst ihre Vorteile heraus, ehe wir dann konkret Content erstellen – der sich natürlich wiederum an den Vorteilen des Arbeitgebers orientiert. 

Bisschen Bilder posten - eine Arbeit, die der Praktikant am besten kann, oder?

Zuerst: Videos funktionieren weitaus besser als Fotos. Sie haben eine wesentlich höhere Reichweite. Und nein, es ist fatal das Thema Social Media jungen Menschen zu überlassen, nur weil sie jung sind. Es geht doch um mehr als nur um Knöpfchen drücken. Jedes Projekt, das ich kenne und an dem ausschließlich Azubis beteiligt waren, ist gescheitert. 

Wie lange dauert es, bis eine Stelle durch Social-Media besetzt ist?

Social-Media-Recruiting ist ein Langzeitprojekt. Es geht nicht darum sofort neue Mitarbeiter auf Knopfdruck zu generieren, sondern darum, sich langfristig zu einer Arbeitgebermarke herauszuputzen, die man „in der Szene“ unbedingt kennen muss. Bis die ersten Bewerbungen eintreffen, dauert es im Schnitt ein bis zwei Monate. Doch wichtig ist vorallem die Profile in Social Media so sehr zu schärfen, dass sich genau die Personen bewerben, die zu den Unternehmen passen. Und das geht nur durch eine langfristige Kommunikation. 

Warum ist Social-Media-Recruiting langfristig ausgelegt?

Weil wir den Anspruch haben auch die Personen zu erreichen, die aktuell nicht oder nur passiv auf der Suche nach einem neuen Job sind. Wenn wir diese Personen immer wieder mit knackigem Content beglücken, dann sind wir in deren Köpfen, wenn sie später tatsächlich dazu bereit sind, den Arbeitgeber zu wechseln. 

Gebrauchsanweisung für Social-Media-Recruiting

Die Möglichkeiten von Social Media Recruiting können gerade für Anfänger sehr verwirrend sein. Deshalb haben wir eine Schritt-für-Schritt-Gebrauchsanweisung entwickelt, die sich in sieben Schritte gliedert: 

  • Schritt 1: Vorteile festlegen
  • Schritt 2: Die Zielgruppe definieren
  • Schritt 3: Netzwerke auswählen
  • Schritt 4: Content erstellen
  • Schritt 5: Werbeanzeigen erstellen
  • Schritt 6: Landingpage einrichten
  • Schritt 7: Netzwerk ausbauen

Lust auf mehr?

Gerne sende ich Ihnen die komplette Gebrauchsanweisung für Social-Media-Recruiting zu. Schreiben Sie mir eine Mail an me@bewirbdich.de

Zwei Dinge waren in meinem Leben prägend:

1.
Journalismus war meine erste große LIebe

Schon als Kind schrieb ich leidenschaftlich gerne Kurzgeschichten. Meine erste Kurzgeschichte – daran erinnere ich mich noch ganz genau – handelt von einem Mann der morgens zur Arbeit geht, gekündigt wird und den ganzen Tag einen neuen Job sucht – am Ende erfolgreich. Da war ich etwa neun Jahre alt und warum ich gerade mit dieser Geschichte anfing, weiß ich nicht. Ironisch ist es aber allemal.  Mit 11 Jahren wurde einer meiner Kurzgeschichten in einer lokalen Zeitung veröffentlicht. Titel: Meine nervige Schwester. Meine kleine Schwester fand das nicht so lustig, ich schon. Und viele andere auch. Seit dem ich schreiben kann, publiziere ich.
Ich schreibe nicht für die Schublade. Mit 13 habe ich selbst eine Zeitung „auf den Markt gebracht“, mit 15 war ich – wie könnte es auch anders sein – Chefredakteur der Schülerzeitung. Als ich dann 2008 von Facebook gehört haben, war das wie Ostern und Weihnachten zusammen. 

Als ich 16 Jahre alt war, begann ich eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel bei der Firma Kaufland. Im Gegensatz zu vielen anderen jungen Menschen mit Hauptschulabschluss, war das mein Traumjob. Ich liebte den Umgang mit den Kunden! Doch der Arbeitgeber war alles andere als ein Traum. Statt mich an die Hand zu nehmen und mich auszubilden, verbrachte ich drei Jahre damit, ausschließlich Regale aufzufüllen. Um mich herum wurden Mitarbeiter und Aushilfen verheizt und die Wahrheit gedehnt. So wurden zum Beispiel Überstunden, die sich bei mir in einem Jahr angesammelt hatten, einfach gelöscht. Erst mit der Zeit merkte ich, dass es nicht überall so war. Da war mir dann plötzlich klar: Hier bleibe ich nicht. Ich habe nach der Ausbildung ein Berufskolleg besucht und in Neu-Ulm Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation studiert. Noch während des Studiums habe ich mich selbstständig gemacht. 

2.
Drei Jahre "Einzelhaft"

Ich bin Ihr Interviewpartner, wenn Sie ...

  • ... Ihrem Publikum helfen möchten, endlich den Fachkräftemangel hinter sich zu lassen.
  • ... nach einem interessanten und aufregenden Thema suchen. Denn ich kann begeistern!

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